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Von großer Wichtigkeit ist der sorgfältige Umgang mit der Natur und ihren Produkten. Die EU-Norm 2092/91 regelt bereits den Umgang mit der Natur und dem ökologischen Landbau.
Der Massentourismus sorgte im Laufe der Zeit für eine ausgebildete aber veraltete Tourismusstruktur, die nach der Agenda 21 einer Veränderung bedarf und gleichzeitig eine Zukunftsinvestition darstellt. Dabei sollten vor allem die einheimischen Produkte Berücksichtigung finden. Der Heilstollen wird im Salzbergwerk Berchtesgaden beispielsweise bereits gesundheitsfördernd genutzt. Die Sole heilt dort die Atemwege und hilft gegen Hauterkrankungen. Die Heil- und Wildkräuter werden von den Landwirten wieder angebaut. Extensiv wirtschaftende Betriebe nutzen Heu zur Wellness. Dabei handelt es sich um das so genannte Heubad.
Schönheitsmittel für die Haut, wie Salz, Honig, Quark, sollten aus der regionalen Produktpalette entnommen werden. Alte überlieferte Heil- und Kurmethoden werden wieder genutzt. Die Kräutertherapie hilft den Kurgästen gegen die verschiedensten Krankheiten. Lebensmittel werden aus der Region geholt. Es erfolgt naturnahe Landwirtschaft und keine Massenproduktion. Wanderungen in der Natur wirken positiv auf den Organismus und die Seele.
Die immer häufiger auftretenden Allergien sollten zu natürlichen Baumaterialien, wie Mondholz, bzw. dem Konservierungsstoff Bienenwachs, zurückführen. Kurzum geht es um die zukünftige Verwendung einheimischer Produkte, die die Umwelt schonen und auch gesundheitsfördernd sind.