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Der Body Mass Index (oft BMI; auch Quetelet-Index oder Körpermassen-zahl)
ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts
eines Menschen im Verhältnis zum Quadrat seiner Größe.
Sie wurde von Adolphe Quetelet entwickelt. Da Übergewicht ein
weltweit zunehmendes Problem darstellt, wird die Körpermassenzahl
vor allem dazu verwendet, auf eine diesbezügliche Gefährdung
hinzuweisen.
Die Körpermassenzahl wird folgendermaßen berechnet:
Körpermassenzahl=
Masse / Größe²
wobei
Masse das Körpergewicht in Kilogramm und Größe die Körpergröße
in Meter angibt.
Beispiel:
Körpergröße
1,76 m
Körpermasse 78 kg
Daraus folgt Körpermassenzahl = 78 kg / (1,76 m * 1,76 m)= 25,2
kg/m²
Die WHO definiert genauer und gibt folgende Werte zur Körpermassenzahl
an:
kritisches Untergewicht
: < 16 kg/m²
Untergewicht : 16-18,4 kg/m²
Normalgewicht : 18,5-24,9 kg/m²
Übergewicht : 25-29,9 kg/m²
Adipositas Grad I : 30-34,9 kg/m²
Adipositas Grad II : 35-39,9 kg/m²
Adipositas Grad III : > 40 kg/m²
Werte von normalgewichtigen
Personen liegen gemäß der Adipositasklassifikation der WHO
zwischen 18,5 und 24,9 kg/m², ab einer Körpermassenzahl von
über 30 kg/m² sind demnach übergewichtige Personen behandlungsbedürftig.
Zu berücksichtigen
sind ferner die Unterschiede zwischen Männern und Frauen und
das Alter der Personen. Als Richtwert für das ideale Körpergewicht
gilt eine Körpermassenzahl von 22 für Frauen und von 24
für Männer.
Quelle: u. a. http://de.wikipedia.org/wiki/Body_mass_index

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