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Die TCM behandelt Leiden bzw. Krankheiten u.a. mit Hilfe von Pflanzenteilen,
Mineralien und Tierprodukten. Es handelt sich um eine Erfahrungsmedizin,
d. h. die Wirksamkeit der eingesetzten Arznei läßt sich
oft naturwissenschaftlich nicht begründen.
Daneben zählen aber auch andere Methoden wie z.B. Akupunktur
zur TCM.
Der Hauptunterschied
zwischen der westlichen Schulmedizin und der TCM besteht in folgenden:
Die westliche
Medizin beschäftigt sich mit den meßbaren somatischen
Veränderungen von einzelnen Organen und behandelt die einzelnen
Symptome (Apparatemedizin). Die TCM betrachtet den kranken Menschen
in seiner Gesamtheit u. a. in seinem psychosozialen Umfeld und versucht
dementsprechend zu behandeln. Aus diesen Gründen räumt
die chinesische Medizin der Befragung zur Befindlichkeit des Menschen
einen sehr hohen Stellenwert ein. ( = frühere Hausärzte
)
TCM bildet keine Konkurrenz zur Schulmedizin, sondern eine ideale
Ergänzung.Sie deckt mehr die Bereiche der psychosomatischen
Erkrankungen , speziell Zivilisationskrankheiten wie PMS, psychovegetative
Dysregulation und chronische Leiden ab.
Quelle: http://www.tcm-apo.de/public/tcm_grundl.htm
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