
Was sind Mineralstoffe überhaupt?
Hierbei handelt es sich um lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe.
Diese können von Ihrem Körper nicht selbst hergestellt
werden und sind daher durch Nahrung zuzuführen.
Kennen Sie den Unterschied zu Vitaminen?
Mineralstoffe sind nichtorganisch und anders als einige Vitamine
gegen die hausüblichen Zubereitungsmethoden unempfindlich.
Hitze oder Luft zerstört Mineralstoffe daher nicht. Sie können
jedoch durch zu langes Kochen in übermäßig viel
Wasser reduziert oder durch Wegschütten des Kochwassers verloren
gehen.
Was sind dann Spurenelemente?
Bei den Mineralstoffen unterscheidet man Mengen- und Spurenelemente
sowie Bau- und Reglerstoffe. Zu den Baustoffen zählen Calcium,
Magnesium und Phosphor. Chlor, Eisen, Iod, Kalium und Natrium gehören
hingegen zu den Reglerstoffen.
Beispiele für Mengenelemente sind
Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Phosphor oder Natrium. Spurenelemente
sind hier in sehr geringe Konzentration vorhanden (genau < 50
mg / kg Körpertrockenmasse).
Beispiele für Spurenelemente sind
Chrom, Iod, Selen, Eisen, Kupfer, Zink oder Fluor.
Für Spurenelemente gilt das Motto "viel hilft nicht viel".
Das Gegenteil ist eher der Fall, denn eine Überdosierung kann
gefährlich werden. Selenvergiftungen sind selten, jedoch nicht
zu verachten.
|