Augenpflege
|

Die Augenpflege
Die Haut um die Augen ist sehr dünn
und daher auch besonders empfindlich. Eine umfangreiche Augenpflege
und vor allem die Berücksichtigung von einigen Spielregeln
im täglichen Alltag sind daher zu beachten. Abgase, die Einnahme
von Medikamenten, Krankheiten, zu wenig Schlaf aber auch Stress
und seelische Probleme können ganz unterschiedliche Auswirkungen
auf die Augenpartien haben. Diese Einflüsse können sich
dann teilweise unschön darstellen, aber auch schmerzhaft sein.
Zusätzlich wird diese Gegend durch das täglich, für
mehrere Stunden getragene Make Up, belastet.
Augenpflege am Arbeitsplatz
Heute kommt dann bei vielen Berufen
auch noch die lange Bildschirmtätigkeit dazu, die die Augenpartien
zusätzlich belastet. Um hier für ein wenig Entspannung
zu sorgen, ist eine richtige Einstellung des Bildschirms notwendig.
Wenn Sie Ihren Bürostuhl so eingestellt haben dass bei gerader
Sitzhaltung die Oberschenkel und Unterschenkel einen rechten Winkel
bilden, ist dies zunächst eine gute Voraussetzung. Dazu stellen
Sie Ihren Bildschirm nun so ein dass sie auf keinen Fall aufsehen
bzw. nach oben blicken müssen. Es sollte so sein dass sie im
kleinen Winkel nach unten blicken, um die Augenlieder nicht zu weit
öffnen zu müssen, was zu einer Austrocknung der Augenflüssigkeit
führen würde. Überprüfen Sie diese grundlegenden
Eigenschaften Ihres Arbeitsplatzes.
Wie kann ich Augenpflege aktiv betreiben?
Für den Großteil der auftretenden
Symptome (wie zum Beispiel Irritationen, Augenringe, Rötungen,
Schwellungen und auffällige Fältchen) gibt es sehr hilfreiche
Pflegemittel, die die empfindlichen Augenpartien nicht nur entspannen,
sondern ihnen auch Schutz bieten (zum Beispiel Sonnenschutz). Besonders
groß ist das Angebot bei Mitteln, die Falten reduzieren oder
deren Entstehung vorbeugen. Eine gute natürliche Grundlage
ist die Ernährung zu beherzigen. Durch die Aufnahme von Vitamin
A, C oder E können Abwehrkräfte aufgebaut werden und so
der natürliche Schutz erhalten bleiben. Die Zufuhr von Petersilie,
Paprika oder Brokkoli ist hier besonders förderlich. Diese
haben genau wie Kiwis und Zitrusfrüchte gute Vitamin-C Quellen.
Vitamin A erhält man durch die Aufnahme von beispielsweise
Morüben, auch in Saftform oder Rote Beete als auch Feldsalat.
Vitamin E hingegen erhält man in Nüssen, Sojaprodukten
oder Soja pur, Grünkohl als auch im saisonalen Spargel.
|
|